Schamlippenverkleinerung
Übersicht Schönheits-OPsURSACHEN & MÖGLICHKEITEN ZUR BEHEBUNG
Viele Frauen leiden unter angeborener oder erworbener Veränderung der Schamlippen. Der Wunsch, sich einer Schamlippenverkleinerung zu unterziehen, kann verschiedene Gründe haben. Sowohl psychische Probleme (Schamgefühl und meist damit verbunden ein eingeschränkter Geschlechtsverkehr), ästhetische oder hygienische Gründe, sowie auch funktionelle Probleme (Schmerzen beim Tragen enger Kleidung, beim Radfahren etc.). Die Schamlippen schliessen den Scheideneingang ab, schützen die Scheide vor Fremdkörper, Austrocknung sowie von Keimen. Infolge dessen dienen die Schamlippen als Schutz der Scheide. Dieser Schutz kann nicht mehr vollständig gewährleistet werden, wenn die äusseren Schamlippen zu lang sind oder die inneren Schamlippen länger sind als die äusseren. Es lassen sich sowohl die inneren wie auch die äusseren Schamlippen korrigieren. Durch eine Schamlippenreduktion können die seelischen und körperlichen Beschwerden einer Frau reduziert werden. Der natürliche Schutz der Scheide wird wiederhergestellt.
Methode
Eine Schamlippenverkleinerung wird unter Lokalanästhesie durchgeführt. Bei der Operationsvorbereitung wird das gewünschte Ausmass der Verkleinerung genau festgelegt und eine genaue Messung des zu entfernenden Gewebes vorgenommen. Für die nötigen Schnitte werden sowohl das Skalpell, wie auch Radiochirurgiegeräte (Laserskalpell) verwendet. Nach der Entfernung des überschüssigen Gewebes werden die Schnittränder sorgfältig zusammen genäht.
NACH DER OPERATION
Meist wird zur Prophylaxe ein Antibiotikum verordnet, welches während ca. 4 Tagen eingenommen werden muss. Nach dem Eingriff folgt eine Nachkontrolle beim behandelnden Arzt. In den ersten zwei Wochen nach dem Eingriff sollten während der Monatsblutung keine Tampons verwendet werden. Auf Sport (Radfahren, Reiten, Joggen) sowie auf Geschlechtsverkehr sollten Sie für ca. vier Wochen auf Saunabesuche für ca. zwei Monate verzichten. Nach ein bis zwei Tagen sind Sie wieder arbeits- und gesellschaftsfähig. Das OP-Ergebnis kann nach ca. vier bis acht Wochen beurteilt werden. Bewahren Sie die nötige Geduld.
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„Ich habe selbst eine negative OP-Erfahrung hinter mir. Daraus ist die Idee entstanden ein Gütesiegel zu gründen. Heute fördere ich zusammen mit meinem Team das Qualitätsbewusstsein in der Plastischen Chirurgie. Wir bieten professionelle Beratung in Bezug auf Eingriffe und deren Risiken, Arztwahl, Second Opinion und Re-Operationen." Stephan Hägeli, Geschäftsführer

