"Endlich nicht mehr 70AA"

  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation
  • Brustvergrösserung, plastische Chirurgie, Implantat, Schönheitsoperation

Meine Beweggründe

Bereits seit meinen Jugendjahren war ich mit der Grösse meiner Brust unzufrieden. Es war eine Qual mit Freundinnen in die Badi zu gehen, das Duschen nach dem Sport liess ich meist aus um mich danach zu Hause frisch zu machen und um BH-Grössen brauchte ich mich nicht zu kümmern, da selbst 70A zu gross war. Mein Entscheid für eine Brustvergrösserung fiel trotzdem vergleichsweise spät. Aus einer Familie stammend mit der Einstellung ‚man ist, wie man ist’, war ich eben wie ich war: Rundum glücklich mit meinem Leben, mit meinem Job, mit meinem Aussehen. Doch alljährlich kam mit dem Frühling, dem Beginn der Badesaison und der leichten Tops, mit dem Spriessen der Blätter an den Bäumen auch die Erinnerung, dass bei mir etwas nicht ganz so gewachsen ist, wie es sollte. Durch meine Coaching-Tätigkeit sehe ich tagtäglich bei meinen Klienten, dass man nahezu alles zum Positiven verändern kann, was bei mir das Bewusstsein schärfte, dass auch bei 70AA was zu machen sein musste. Dazu kam, dass ich plötzlich Frauen kennen lernte, die auch eine Brustvergrösserung machen liessen und alle begeistert waren. Trotz all den positiven Feedbacks, habe ich den Anspruch auf Top-Qualität, wollte mich nicht auf Experimente einlassen, und bei einem solchen Schritt auch die Risiken genau abwägen.

Individuelle Beratung durch ACREDIS

So konsultierte ich zuerst ACREDIS für ein Beratungsgespräch, welche mich umfassend über die OP und auf Brustvergrösserung spezialisierte Chirurgen informierte und mir ermöglichte eine Vorauswahl von drei Chirurgen zu treffen, welche ich danach für ein Beratungsgespräch konsultierte. Meine Wahl fiel auf Dr. J. F.. Ich fühlte mich bei ihm von Anfang an verstanden, in meinen Bedürfnissen abgeholt und ehrlich und kompetent beraten. Zudem überzeugte mich der Stil seiner OP-Ergebnisse – allesamt in meinen Augen ästhetische Kunstwerke, wenn auch vom Stil her verschieden. Wir legten in einem ersten Gespräch die wichtigsten Eckpunkte fest. Im zweiten Gespräch wurden nochmals die Implantatgrösse sowie der OP-Ablauf besprochen. Der OP-Termin wurde auf Ende November festgelegt. Ich entschied mich für eine OP inkl. einer Übernachtung in der Klinik.

Der Arzt, meine Operation, der Klinikaufenthalt

Am Tag der OP checkte ich eine Stunde vor OP-Beginn in der Klinik ein. Ich wurde freundlich empfangen, in den Aufwachraum begleitet und auf die OP vorbereitet. Um 7:30 Uhr kam der Arzt für ein letztes Gespräch. Er klärte mich nochmals über die wichtigsten Dinge auf und bereitete mich auf die OP vor. Die Nervosität war gross und es kamen die üblichen unbegründeten Bedenken auf: "Das erste Mal eine Allgemeinanästhesie: Bin ich auch wirklich weg? Wache ich wieder auf?" Die Anästhesieärztin konsultierte mich und beruhigte mich. Wenn ich mir um etwas Sorgen machen müsse, dann um den Chirurgen, denn dieses Resultat hätte ich ein Leben lang. Interessanter Aspekt, doch dem vertraute ich von Anfang an 100%. Pünktlich um 7:45 Uhr wurde ich abgeholt und in einen Vorbereitungsraum für die OP gebracht. Dann ging alles ruck zuck. Ich wurde anästhesiert, alles war nur noch schön und ich weg. Gefühlte 3 und gemessene 60 Minuten später wachte ich wieder auf. Bereits Minuten später war ich recht wach und bereit für einen Talk mit Nadine Schlotterbeck von ACREDIS. Der Arzt kam gleich nach der OP noch kurz zu mir. Danach wurde mir im Aufwachraum ein leichtes Frühstück serviert. Schon um ca. 10:30 Uhr wurde ich ins Zimmer verlegt und dort hervorragend durch das Pyramide-Team weiter betreut. Durch den venösen Zugang wurde ich noch bis am Nachmittag mit Schmerzmitteln versorgt. Es ging mir bis auf etwas was sich anfühlte wie Muskelkater hervorragend. Keine Übelkeit, nichts. Insgesamt war ich dann aber doch froh, eine Nacht in der Pyramide betreut zu werden. Am kommenden Morgen kam Dr. Farhadi nochmals vorbei für eine Konsultation und dann wurde ich bereits von einer Freundin abgeholt.

Mein OP-Ergebnis

Die ersten Tage nach der OP war Ruhe angesagt und damit seit langem mal wieder eine Woche Nichtstun. Bis auf etwas Muskelkater und Müdigkeit fühlte ich mich blendend. Einzig der Alltag musste etwas besser organisiert werden als sonst, da ich ja keine schweren Dinge heben durfte. Bereits drei Wochen nach der OP verspürte ich nichts mehr. Ich bin mit dem Ergebnis 100% zufrieden und freue mich jeden Tag von Neuem. Ich bereue es keine Sekunde, diesen Schritt getan zu haben, wenn auch er - wie jeder Eingriff - wohl überlegt sein muss.

Unsere Fallbeispiele haben Sie überzeugt und Sie möchten nun gerne nach einem zertifizierten Chirurgen für Ihre Schönheitsoperation suchen? In unserer Arztwahl erhalten Sie nach einer kurzen, unverbindlichen Registrierung sofort Zugang zu den gewünschten Experten. Darüber hinaus freuen wir uns, Ihnen unsere kostenlose und unabhängige Beratung anbieten zu können. Unter 0800 - 60 11 850 ist eine ACREDIS Beraterin für Sie da, um nächste Schritt mit Ihnen zu besprechen.

Oben