Brustvergrößerung
Übersicht Schönheits-OPsBrustvergrößerung (Mammaaugmentation) - für attraktive Rundungen
Sie denken über eine Brustvergrößerung nach und möchten sich umfassend informieren? Dann unterstützen wir Sie gerne. Die weibliche Brust ist das Symbol für Weiblichkeit und Schönheit. Doch viele Frauen leiden unter zu klein angelegten Brüsten. Auch Faktoren wie eine Schwangerschaft, die Stillzeit oder starker Gewichtsverlust können Veränderungen an der Brust begünstigen. Hier kann eine Brustaugmentation helfen, sich wieder wohl im eigenen Körper zu fühlen.
Bei ACREDIS finden Sie führende Experten für Brustvergrößerung, alle nach über 300 Kriterien geprüft und mit dem ACREDIS Gütesiegel ausgezeichnet. So bieten wir Ihnen einzigartige Transparenz und Sicherheit auf dem Markt der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie. Wir nehmen Ihren Wunsch nach einer Brustvergrößerung ernst und begleiten Sie auf dem Weg zu einem guten OP-Ergebnis.
BRUSTVERGRÖSSERUNG METHODEN
Zur Einbringung der Implantate bieten sich drei Zugänge an: Durch die Brustumschlagfalte (Inframammär), durch die Achselhöhle (Transaxillär) und durch den Brustwarzenhof (Periareolär/Transaleolär).
Schnitt in der Brustumschlagfalte (Inframammär)
Vorteile: Für den Chirurgen bietet sich ein guter Zugang zum Operationsfeld. Für die Patientin nahezu unsichtbare Narben, Schonung des Drüsengewebes, keine Gefahr für die Gefühlsechtheit und Stillfähigkeit. Nachteil: Bei prallen, runden oder sehr kleinen Brüsten kann die Narbe leicht sichtbar sein.
Schnitt am Brustwarzenhof (Periareolär/Transaleolär)
Vorteile: Für den Chirurgen bietet sich ein guter Zugang zum Operationsfeld. Für die Patientin mit kleinen oder unterentwickelten Brüsten ist die Narbe weniger sichtbar als beim Schnitt in der Brustumschlagfalte. Nachteil: Das Drüsengewebe und die Milchgänge können verletzt werden. Im schlimmsten Fall ist die Stillfähigkeit beeinträchtigt. Die Narbe ist leicht sichtbar und zeichnet sich in seltenen Fällen farblich ab.
Schnitt in der Achselhöhle /Transaxillär)
Vorteile: Keine Narbenbildung im Brustbereich, Schonung des Drüsengewebes, keine Beeinträchtigung der Sensibilität im Bereich der Brust. Nachteil: Für den Arzt ist dies eine chirurgisch sehr anspruchsvolle Operation. Es kann während des Eingriffs zu Blutungen kommen, wegen der Nähe zu den Schweißdrüsen besteht eine erhöhte Infektionsgefahr. Der lange Zugangsweg erschwert ein gewebeschonendes Einschieben des Implantates und verursacht nach dem Eingriff Schmerzen.
Position der Implantate
Bei allen Operationsmethoden werden die Implantate entweder vor oder hinter dem Brustmuskel in die vormodellierte Gewebetasche eingesetzt.
Hinter dem Brustmuskel (Subpektoral)
Diese Art der Platzierung wird häufiger angewendet, da durch den Muskel eine bessere Abdeckung des Implantates gewährleistet ist. Der Brustmuskel wird vom Brustkorb gelöst und das Implantat dahinter eingeschoben. Diese Platzierung wird bei schlanken Frauen mit kleinen Brüsten am häufigsten gewählt. Vorteil: Eine natürliche Optik, geringere Gefahr einer Kapselfibrose, geringe Tastbarkeit. Nachteil: Es können stärkere Schmerzen nach dem Eingriff auftreten, da sich der Brustmuskel der neuen Situation anpassen muss.
Vor dem Brustmuskel (Epipektoral)
Das Implantat wird vor dem Muskel direkt unter der Brustdrüse eingearbeitet. Diese Platzierung wird häufig bei Frauen mit durchschnittlich bis großen Brüsten gewählt. Durch das vorhandene Gewebe ist das Implantat durch die Haut nicht sichtbar. Vorteil: Die Platzierung ist weniger schmerzhaft. Nachteil: Eine größere Gefahr der Kapselfibrose ist gegeben.
Hinweis zu Implantaten
Die gängigen Markenimplantate gelten heute als sicher. Wichtig ist, dass nur in Europa zugelassene Implantate verwendet werden. Diese sind an der Kennnummer: CE plus einem vierstelligen Zahlencode erkennbar. Alle Implantate bestehen aus einer Silikonhülle, lediglich die Füllung variiert zwischen Silikongel oder Kochsalzlösung. Die am häufigsten verwendeten Implantate sind aus reinem Silikon, gefüllt mit einem kohäsiven d. h. dickflüssigen Silikongel. Das Austreten des Gels ist durch die neuen Produktionsmethoden kaum mehr möglich. Die modernen mehrwandigen Implantate verfügen über eine texturierte (aufgeraute) oder glatte Oberfläche. Bei glatten Oberflächen besteht die erhöhte Gefahr einer Kapselfibrose. Implantate mit einer Titanbeschichtung werden inzwischen nicht mehr produziert und sind sogar verboten. In jedem Fall muss vor der Operation die Form und Größe des Implantats ausführlich mit dem Facharzt besprochen werden. Grundsätzlich gibt es zwei typische Formen von Implantaten:
anatomisch geformte (tropfenförmige) und runde (halbkugelförmige) Implantate. Ausgehend von diesen Grundformen werden viele Varianten angeboten. Die runden Implantate eignen sich in der Regel weniger für kleine Brüste. Es besteht die Gefahr, dass die Implantatkonturen nach außen sichtbar sind. Bei der Bestimmung der optimalen Implantatgröße arbeiten viele Fachärzte mit Probeimplantaten, die in den BH eingelegt werden können. So bekommt die Patientin eine Vorstellung von Optik und Tragegefühl. Falls ein Arzt Implantate über 400 Kubikzentimeter empfiehlt, sollte in jedem Fall eine Zweitmeinung eingeholt werden.
VOR DER BRUSTVERGRÖSSERUNG
Bitte befolgen Sie unbedingt die Anweisungen des behandelnden Arztes. Er wird Ihnen unter anderem das Absetzen blutgerinnungshemmender Medikamente wie Aspirin oder Marcumar empfehlen.
NACH DER BRUSTVERGRÖSSERUNG
In manchen Fälle besteht die Möglichkeit, den Eingriff ambulant durchführen zu lassen. In der Regel bleibt die Patientin aber mindestens eine Nacht in der Klinik. Die während der Operation eingelegten Drainagen werden am Tag nach der Operation entfernt. Der Verband wird entweder gleichzeitig oder einen Tag später abgenommen und durch einen speziell angepassten Büstenhalter ersetzt, der für ca. zwei bis drei Wochen getragen werden sollte. Nach acht bis zehn Tagen werden die Fäden gezogen. Die Narben werden nach einigen Monaten blasser, die Narbenpflege kann durch geeignete Salben ab der dritten Woche nach der OP durchgeführt werden.
Die ersten drei Wochen nach der Operation sollten Sie ausschließlich auf dem Rücken schlafen. Danach sind die Implantate so belastbar, dass Sie auch mal auf dem Bauch liegen können. Bis eine Woche nach der OP sollten Sie sich absolute Ruhe gönnen, danach kann die Arbeitstätigkeit wieder aufgenommen werden. Körperliche Anstrengung ist aber für mindestens sechs Wochen zu vermeiden, auf Sport sollte 3 Monate verzichtet werden, Sauna- und Solarium-Besuche sowie direkte Sonneneinstrahlung sind nach 6 Monaten wieder erlaubt. Regelmäßige, jährliche Kontrollen beim behandelnden Arzt werden empfohlen und helfen, Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Das OP-Ergebnis kann frühestens nach vier bis sechs Monaten korrekt beurteilt werden.
Mehr zu Methoden
Sie fragen sich, welche Methode für Ihre Brustaugmentation die richtige ist? Dann rufen Sie uns an. Unter 0800 - 60 11 850 steht Ihnen eine Beraterin aus unserem Hause für ein kostenloses Gespräch zum Thema Brust-OP zur Verfügung. Einen zertifizierten Spezialisten für Brustvergrößerung finden Sie in unserer Ärzteliste.
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WER WIR SIND
„Ich habe selbst eine negative OP-Erfahrung hinter mir. Daraus ist die Idee entstanden ein Gütesiegel zu gründen. Heute fördere ich zusammen mit meinem Team das Qualitätsbewusstsein in der Plastischen Chirurgie. Wir bieten professionelle Beratung in Bezug auf Eingriffe und deren Risiken, Arztwahl, Second Opinion und Re-Operationen." Stephan Hägeli, Geschäftsführer




