Bodylifting
Übersicht Schönheits-OPsURSACHEN & MÖGLICHKEITEN ZUR BEHEBUNG
Nach einer oder mehreren Schwangerschaften oder nach großem Gewichtsverlust, reicht die Elastizität der Muskulatur, des Bindegewebes und der Haut teilweise nicht mehr aus, um sich der neuen Körperform ideal anpassen zu können. Überhängende Haut (Fettschürze) im Bauch- und im Schambereich, sowie Hüft- und Oberschenkelbereich, kann mittel- bis langfristig zu psychischen Problemen für Patienten führen. Ein Bodylifting kann dieses Problem verringern, beziehungsweise beheben. Bei starkem Übergewicht macht diese Operation keinen Sinn. Wenn Sie innert kurzer Zeit bis zu 30kg abgenommen haben, ist eine Operation nur dann sinnvoll, wenn Sie das erreichte Gewicht halten können. Frauen sollten sich dieser OP nur unterziehen, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist.
Methode
Das Bodylifting ist ein schwerwiegender Eingriff und wird deshalb nur in Vollnarkose durchgeführt. Der Chirurg macht einen wellenförmigen Schnitt, welcher oberhalb der Schamhaargrenze beginnt, auf die Höhe der Beckenknochen führt und um den ganzen Körper herum reicht. Eine weitere Narbe entsteht rund um den Bauchnabel. Zuerst wird, in Bauchlage die Gesäss- und die Oberschenkelaussenseite bearbeitet. Anschliessend, in Rückenlage, der Bauch und die Oberschenkelinnenseiten. Die unter der Haut liegende Muskulatur und Fettschicht wird nun bearbeitet und Überschüsse entfernt. Wenn nötig, besteht die Möglichkeit, gleichzeitig eine Liposuktion durchzuführen. Nach dem präparieren, der unteren Gewebsschichten wird die überschüssige Haut abgetragen. Zum Schluss werden die Wundränder genau auf einander angepasst und in mindestens drei Schichten zusammengenäht. Zum Schluss wird der Nabel durch einen Hautschnitt neu positioniert.
VOR DER OPERATION
Die Anweisungen des Operateurs sollten befolgt werden. Im Vordergrund steht die Absetzung blutgerinnungshemmender Medikamente (u.a. Aspirin, Marcumar) und die Ernährung vor der Operation.
NACH DER OPERATION
Der Klinikaufenthalt nach einem Bodylifting beläuft sich normalerweise auf fünf bis sieben Tage. Die Thrombose-Prophylaxe, welche durch Spritzen verabreicht wird, ist eine wichtige Massnahme während der Hospitalisation. Der Betroffene sollte sich hin und wieder bewegen und aufstehen. Die Saug-Drainagen, welche für den Abfluss von Blut und Wundflüssigkeit sorgen, werden meist erst am zweiten Tag nach der Operation entfernt. Die sichtbaren Fäden an der Hautoberfläche werden nach ca. drei bis sieben Tagen gezogen, die tieferen Nähte lösen sich selber auf. Eine Dusche können Sie sich und Ihrem Körper drei Tage nach der Operation wieder gönnen. Während mindestens vier bis sechs Wochen muss die Kompressionshose sowohl tags wie auch nachts, konsequent getragen werden. Es gilt während drei Monaten die Anweisungen des behandelnden Arztes zu befolgen. Vermeiden Sie während ca. 3 Monaten das Tragen von Lasten über 10kg, auch auf Sport sollte während dieser Zeit verzichtet werden. Die direkte Sonneneinstrahlung der Narben muss während zwei bis drei Monaten gemieden werden. Das OP-Ergebnis kann frühestens nach sechs bis acht Monaten korrekt beurteilt werden. Bewahren Sie die notwendige Geduld.
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WER WIR SIND
„Ich habe selbst eine negative OP-Erfahrung hinter mir. Daraus ist die Idee entstanden ein Gütesiegel zu gründen. Heute fördere ich zusammen mit meinem Team das Qualitätsbewusstsein in der Plastischen Chirurgie. Wir bieten professionelle Beratung in Bezug auf Eingriffe und deren Risiken, Arztwahl, Second Opinion und Re-Operationen." Stephan Hägeli, Geschäftsführer

