Bauchdeckenstraffung

BAUCHDECKENSTRAFFUNGÜbersicht Schönheits-OPs

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) – für eine schlankere Figur

Sie wünschen sich einen schlankeren Bauch und denken über eine Bauchdeckenstraffung nach? Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Wissen. Ein flacher Bach ist oft ausschlaggebend für eine gute Figur. Bedingt durch Hautalterung, nach Schwangerschaften oder starkem Gewichtsverlust können Haut und Bindegewebe allerdings erschlaffen und sich trotz Sport nicht mehr zurück bilden. Bei einer Bauchdeckenstraffung - oft in Kombination mit einer Liposuktion - können die überhängenden Hautpartien entfernt und gestrafft werden, so dass Sie sich wieder wohler in Ihrem Körper fühlen.

Mehr Sicherheit mit ACREDIS

ACREDIS ist ein unabhängiges Institut, das Ihnen führende Ästhetische und Plastische Chirurgen für Ihre Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) empfehlen kann. Jeder der von uns empfohlenen Experten hat sich einem strengen Prüfverfahren unterzogen und ist mit dem Gütesiegel von ACREDIS ausgezeichnet. Dies sichert Ihnen umfassende Beratungs- und Behandlungsqualität. Lassen Sie sich von uns begleiten. Für ein optimales Ergebnis Ihrer Bauchdeckenstraffung.

BAUCHDECKENSTRAFFUNG METHODEN

  • BAUCHDECKENSTRAFFUNG: Schnittverlauf
    Schnittverlauf einer Bauchdeckenstraffung
  • BAUCHDECKENSTRAFFUNG: Narbenführung
    Narbenführung einer Bauchdeckenstraffung

Die Bauchdeckenstraffung ist ein schwerwiegender Eingriff und wird deshalb in Vollnarkose durchgeführt. Je nach Art und Größe des Hautüberschusses bzw. des Fettüberschusses sind verschiedene Schnittführungen möglich.

Mini-Abdominoplastik (Horizontaler Schnitt über dem Schamhügel)

Bei geringem Hautüberschuss in der Bauchmitte oder im unteren Bauchbereich wird die sogenannte kleine Bauchdeckenstraffung vorgenommen. Der Schnitt erfolgt waagerecht an der Obergrenze der Schambehaarung. Bei dieser Technik wird das Gewebe zwischen der Schnittlinie und dem Bauchnabel ellipsenförmig entfernt und die verbleibende Haut gestrafft. Der Bauchnabel wird hierbei weder umschnitten noch versetzt. Falls nötig erfolgt eine Korrektur der Muskeln im Unterbauchbereich.

Klassische Abdominoplastik (Bogenförmiger Schnitt von Beckenkamm zu Beckenkamm)

Ist der Hautüberschuss größer, wird ober halb der Schamhaargrenze ein W-förmiger Schnitt vorgenommen, der entlang der Bikini-Linie bis zur Höhe der Beckenknochen verläuft. Um den Bauchnabel herum wird ein weiterer Einschnitt gemacht, um die Haut vom Nabel abzulösen. Um die Haut zu straffen, wird diese häufig bis zu den unteren Rippenbögen gelöst und nach unten gezogen. Überschüssige Haut und das darunter liegende Fettgewebe werden entfernt. Dann wird für den Bauchnabel eine neue Öffnung gebildet, wo dieser dann fixiert wird. Bei Bedarf werden gleichzeitig auch die Bauchmuskeln gestrafft, etwaige Narben eines Kaiserschnitts entfernt oder kleine seitliche Fettdepots abgesaugt. Auch ein Leistenbruch kann im Rahmen dieser OP genäht werden. Die unterschiedlich langen Wundränder müssen einander angepasst werden, so dass eine glatte Naht entsteht, die gut verheilen kann. Werden zusätzlich zum Bauch auch Gesäß und Hüften gestrafft, spricht man vom Bodylifting.

Ankerförmiger Schnitt mit zusätzlich senkrechter Schnittführung (umgekehrtes T)

Ist der Haut- bzw. Fettüberschuss besonders groß, muss die waagerechte Schnittführung durch einen senkrechten Schnitt erweitert werden, umein Ergebnis ohne Falten zu ermöglichen. Der Narbenverlauf entspricht in diesem Fall einer Art Anker. Auch bei dieser Schnittführung wird der Nabel meist ausgeschnitten und weiter oben wieder eingenäht.

VOR DER BAUCHDECKENSTRAFFUNG

Die Anweisungen des Operateurs sollten befolgt werden. Im Vordergrund steht die Absetzung blutgerinnungshemmender Medikamente (u.a. Aspirin, Marcumar) und die Ernährung vor der Operation.

NACH DER BAUCHDECKENSTRAFFUNG

Die Länge des Klinikaufenthaltes ist von der Operation abhängig. Je nach Umfang und Verlauf sind zwei bis sieben Tage notwendig. Während des Krankenhausaufenthalts wird eine Thrombose-Prophylaxe gespritzt. Der Betroffene sollte sich hin und wieder bewegen und aufstehen. Die Saug-Drainagen, die für den Abfluss von Blut und Wundflüssigkeit sorgen, werden meist erst nach zwei bis vier Tagen nach der Operation entfernt. Die sichtbaren Fäden an der Hautoberfläche werden nach ca. 10 bis 21 Tagen gezogen, die tieferen Nähte lösen sich von selbst auf. Eine Dusche können Sie sich und Ihrem Körper nach sechs bis acht Tagen nach der Operation wieder gönnen. Während mindestens sechs bis acht Wochen muss Tag und Nacht zur Kompression eine Bauchbandage getragen werden.

Nach 2-3 Wochen dürfen Sie mit einfachem Fitnesstraining beginnen, andere Sportarten dürfen erst nach Ablauf der dreimonatigen Schonzeit wieder aufgenommen werden. Bitte bedenken Sie, dass es Wochen oder Monate dauern kann, bis Sie sich wieder wie früher bewegen können. Befolgen Sie während dieser Zeit unbedingt die Anweisungen des behandelnden Arztes. Direkte Sonneneinstrahlung der Narben muss während sechs Monaten vermieden werden. Das OP-Ergebnis kann frühestens nach drei bis acht Monaten korrekt beurteilt werden. Bitte bewahren Sie die notwendige Geduld.

Individuelle Information zur Bauchdeckenstraffung

Wir können Ihnen hier nur einen Überblick über die Methoden zur Bauchdeckenplastik geben. Detailliertere Fragen zu Ihrem speziellen Fall beantwortet Ihnen gerne Ihre ACREDIS Beraterin unter 0800 - 60 11 850. Wie effektiv eine Abdominoplastik sein kann, sehen Sie unter unter Vorher-Nachher.

Oben