Fehlerhafte Brustimplantate im Einsatz

- 2011-02-01 | Zürich - CH | PUBLIKATION
- RADIO 1
- Fehlerhafte Brustimplantate im Einsatz
Mindestens 280 Schweizerinnen haben sich fehlerhafte Silikonbusen der französischen Firma PIP einpflanzen lassen. Wenn die BrustOP bei einem seriösen Arzt durchgeführt wurde, haben die Frauen einen Implantate-Pass erhalten, in dem das verwendete Implantat dokumentiert ist. Die Frauen sollten gegenprüfen, ob sie betroffen sind. Die Kontrollstelle für Heilmittel hat die Ärzte der betroffenen Frauen kontaktiert. Diese sollten sich mit den Patientinnen in Verbindung setzen. Acht Mediziner haben die Produkte eingepflanzt. Die franz. Gesundheitsbehörden haben bereits im März 2010 die Brustimplantate der Firma PIP zurückgerufen. Das Risiko, dass die PIP-Silikonkissen reissen ist höher, als dies bei vergleichbaren Produkten der Fall ist.
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