Ernährung: Zwischenmahlzeiten wie Suppen und Nahrungsmittel mit "Negativen Energiewert"

- DATUM:
- 2011-01-19
- ZEIT:
- 13:06:49
- ORT/LAND:
- Davos/CH
- AUTOR:
- Béatrice Senti
Heute berichte ich über ideale Zwischenmahlzeiten, wie die Suppe, welche in kalten Wintertagen wie diesen, von Innen heraus wärmt. Gleichfalls stelle ich Ihnen Lebensmittel vor, die sogenannte Negativkalorien haben. D.h. Sie verbrauchen mehr Kalorien beim Verdauen dieser Nahrungsmittel, als diese mitsichbringen. Konzentrieren Sie sich über den Tag hinweg nur auf Lebensmittel mit Negativen Energiewert, können Sie sozusagen essen so viel Sie wollen - WENN die Beilagen entwprechend kalorienarm gewählt sind.
EINTRAG KW03
Was lässt uns niemals kalt? Suppen!
Woher kommt eigentlich das Wort „Suppe“? Gemäss Wikipedia geht es auf das westgermanische zurück und bezeichnete ursprünglich „eingebrocktes Brot“ oder breiige Speise. Früher war die Suppe das Nahrungsmittel der ärmeren Bevölkerung. Sie war oft die Eröffnung eines grossen Menüs oder war die klassische Mahlzeit für erkrankte Menschen.
Heute gehört sie zu jedem guten Essen als erster Gang dazu. Die einen lieben sie, die andern hassen sie. Suppen sind nicht nur die idealen kulinarischen und gesunden Begleiter durch die kalten und nassen Tage des Winters in dem sie wärmen und Energie aufbauen – nein – mit fantasievollen Rezepten bringen Sie richtig Abwechslung auf den Tisch.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Ob es eine klare oder eine gebundene Suppe ist, spielt gar keine Rolle. Wichtig ist, dass man auf saisonale Produkte achtet. Nur eins sollte eine Suppe nicht: aus Fertigpulver angerührt werden. Diese Produkte enthalten in der Regel viel zu viele ungesunde Zusatzstoffe und enthalten kaum Vitalstoffe und Vitamine.
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und kreieren Sie sich Ihr eigenes Suppenvergnügen. Und sollten Sie ein bisschen Inspiration brauche: ich habe ein paar leckere Suppenrezepte für Sie zusammengestellt.
REZEPTE Bauernsuppe Gulaschsuppe Kichererbsen mit Curry Linsensuppe mit Ingwer Ausgewählte Lebensmittel mit sogenanntem "Negativen Energiewert" In der Regel gilt, dass ca. 5 Mahlzeiten am Tag optimal sind. Kleine Portionen weiten den Magen nicht. D.h. das Sättigungsgefühl tritt bei einer kleineren Magengrösse früher ein als bei einem grösseren Magenvolumen. Bei 5 Mahlzeiten am Tag sollten 2 der Mahlzeiten kleinere Snacks darstellen. Diese können eine Suppe sein oder auch andere kleinere Mahlzeiten. Optimal ist, wenn für diese Zwischenmalzeiten Lebensmittel gewählt werden, die mehr Kalorien zur Verdauung dieser benötigen, als sie selbst mitbringen. Im Fall dieser Art von Lebensmitteln spricht man von Lebensmittel mit "negativem Energiewert". Orange: Eine Orange hat nur 45 Kalorien, da können Sie beruhigt die ganze Frucht auf ein Mal essen. Die Oramge bietet sich für ein zweites Frühstück im Büro an oder zum Abfangen des Leistungstiefs am Nachmittag. Mandarine: Auch die Mandarine ist ein weiteres Lebensmittel mit negativen Kalorien, das schmeckt und leicht zu transportieren ist. Zwei Mandarinen über den Tag verteilt mindert den Drang nach Süssem. Sellerie: Der Stangensellerie ist ideal für Dips. Wenn der Dip fettarm ist, brauchen Sie sich keine Sorgen wegen einer Gewichtszunahme zu machen.Der Sellerie an sich enthält zwar Zucker und Salz, aber auch viele essenzielle Spurenelemente und ist somit gesünder als gesalzenen Erdnüsse oder Chips. Apfel: Äpfel sättigen langanhaltend. Sie enthalten nur 60 Kalorien pro 100 Gramm. Der Vorteil vom Apfel ist, dass man beim Essen keine Sauerrei macht, wie das schon mal der Fall sein kann, wenn man eine Orange ist. Grapefruit: Die Grapefruit ist in doppelter Hinsicht optimal: Zum einen enthält sie nur 36 Kalorien und zum anderen deckt eine halbe Grapefruit bereits 78 Prozent des täglichen Kalium-Bedarfs. Grapefruits wird auch eine fettverbrennende Wirkung nachgesagt. Wissenschaftliche Nachweise dafür findet man aber keine. Karotte: Auch die Karotte ist ein Multitalent: Sie ist gut für die Augen und das Carotin wirkt als Antioxidans und beugt u.a. der Hautalterung vor. Zucchini: Gleichfalls Negativkalorien enthält die Zuccini. Die Kalorien an sich, die eine Zuchini enthält, sind schon kaum zu unterbieten: 15 Kalorien pro 100 Gramm. Feldsalat, Chicoree, ... Wintersalate mit niedrigem Nitraggehalt sind ballaststoffreich und vitamin-haltig. Kombiniert man die Salate mit einem kalorienarmen Dressing z.B. aus Orangensaft, Meerrettich und appetitanregenden Kräutern bekommt man im Winter direkt ein Frühlingsgefühl über. Kohl Der Kohl an sich enthält gleichfalls Antioxidanzien. Im Rohzustand habe die meisten Kohlsorten wenig Kalorien. Als kurz blanchierte Zutat zu einem gemischten Salat bringt der Kohl Abwechslung. Aber auch als Rohkost ist der Kohl sehr gut zu kombinieren. Haben Sie Fragen zum Thema Ernährung? Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar und Sie werden in Kürze eine Antwort von mir erhalten. Ich freue mich auf Ihre Fragen. Liebe Grüsse, Beatrice Senti << 
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