Ernährung: Der Mensch ist Teil der Natur

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  • DATUM:
    2011-01-14
  • ZEIT:
    16:16:43
  • ORT/LAND:
    Davos/CH
  • AUTOR:
    Béatrice Senti

Betrachten wir unseren Körper als Zellstaat. Er hat wie jedes Staatsgebilde den Wunch nach Ruhe und Ordnung. Für diese innere Ruhe und Ordnung können wir mit einer optimalen Ernährung im Sinne einer umfassenden Vorsorge mit Vitalstoffen sorgen. Diese Vitalstoffe ermöglichen einen reibungslosen Ablauf der Körperfunktionen und sind dafür verantwortlich, dass jede einzelne Zelle beschäftigt und mit der Arbeit zufrieden ist, dies sie innerhalb des Ganzen zu leiten hat.

 EINTRAG KW02
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Je naturnaher ein Produkt ist, desto gesünder ist es für den Körper

Rohkost beinhaltet viele wertvolle Enzyme, die für den Körper wichtig sind. Eine tierische eiweissfreie Ernährung kann sich auf entzündliche Krankheiten positiv auswirken, weil sie den Arachidonsäuregehalt in unserem Körper senkt, welche Entzündungen unterstützt.

 

 

Wieso sind denn saisonale Produkte überhaupt gesünder?

Ganz einfach, weil sie genau die Inhaltsstoffe aufweisen, die wir in dieser Jahreszeit benötigen. Oft hat man im Winter das Verlangen, nach deftigem Essen. Das liegt unter anderem daran, dass dem Körper genau die saisonalen Produkte fehlen, die er jetzt so dringend brauchen würde. Kein Wunder, denn wer sich im Winter mit Sommersalaten und exotischem Fruchtsalat verwöhnt, führt dem Körper nicht die Vitalstoffe zu, die er eigentlich braucht. Und dann schreit der Körper nach deftigem.

   

Üppig bedeutet nicht fettig und schwer

Was der Körper im Winter braucht, ist Wärme. Mit Suppen, Eintöpfen und Aufläufen – zubereitet mit vielen Gewürzen – können sie ihrem Körper auf gesunde Art geben, was er verlangt. Jetzt ist die Zeit der Lagergemüse (die Liste finden Sie in meinem Blog von letzter Woche). Zusammen mit leckeren Hülsenfrüchten zaubern Sie schnell und einfach eine saisongerechte Mahlzeit auf den Tisch.

REZEPTE Kurkuma Sauerkraut mit Maroni   Rührei mit Linsen
         
         
    Nächste Woche sage ich Ihnen, warum uns eine Suppe niemals kalt lässt.   
    Herzlich, Ihre Béatrice Senti

 

                 
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