Stirnlifting, Brauenlifting
Die dünne Haut und das feine Gewebe auf der Stirn und an den Augenbrauen verlieren mit zunehmendem Alter an Elastizität und Spannkraft. Dieser natürliche Prozess setzt spätestens ab dem 30. Lebensjahr ein. Im schlimmsten Falle zeigt Ihr Spiegelbild einen müden, bisweilen „bösen“, aber häufig traurigen und stressgeplagten Menschen, dessen Augenbrauen schlaff und dessen Stirn von „Zornesfalten“ bzw. horizontalen Stirnfalten gezeichnet sind.
Beim Stirn- und Brauenlifting wird nicht nur die oberflächliche Haut gestrafft, sondern gleichzeitig auch die in der Tiefe liegende, erschlaffte Gewebestruktur angehoben und in ihre „ursprüngliche“ Position zurückversetzt. Dieser Eingriff wird bei Bedarf auch in Kombination mit einem Facelifting oder einer Augenlidstraffung durchgeführt.
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Fachbegriff:
Stirnlift, Augenbrauenlift
OP-Ziel:
Verjüngung durch „hellwache“ Augen und Straffung der Stirn
OP-Dauer:
Ca. 2 Stunden
Betäubung:
Vollnarkose (Stirn), Brauen unter lokaler Betäubung
Klinikaufenthalt:
1 Übernachtung bei Stirnlifting, Brauenlifting ambulant
Nachbehandlung:
Fäden ziehen nach 1 Woche
Nach der Operation:
Duschen bzw. Baden sofort nach Entfernen der Fäden möglich. Auf Sauna, Sport und körperliche Anstrengungen sollten Sie 6 Wochen verzichten. Direkte Sonne ist für 3 Monate zu vermeiden.
Schmerzen:
leicht
Narben:
Kaum sichtbar (abhängig von Schnittmethode)
Gesellschafts-und Arbeitsfähigkeit:
Nach ca. einer Woche
Haltbarkeit:
5 – 10 Jahre
Risiken (gering):
Nebenwirkungen:
Fertiges OP-Ergebnis:
nach 3 Monaten
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Hilfreiche Suchbegriffe fürs Internet:
Stirnlift, strenger Gesichtsausdruck, mühe Augen, Brauenlift, Augenbrauenlift, Brauenlifting, Augenbrauenlifting, anheben der Augenbrauen,


