Facelifting (Gesichtsstraffung)
Die Gesichtshauterschlaffung ist ein natürlicher Prozess, der ab dem 30. Lebensjahr einsetzt. Die Folgen werden sichtbar, sobald die Muskulatur und bindegewebige Stützstrukturen erschlaffen. Die Haut und das Fettgewebe verlieren ihren jugendlichen Halt und rutschen ab. Viele Menschen stören sich an eingefallenen Wangen, tiefen Nasolabialfalten zwischen Nasenflügel und Mundwinkel und verschwommenen Konturen vom Unterkiefer bis zum Hals- und Nackenbereich.
Ein Facelifting macht erst ab dem 40. Lebensjahr wirklich Sinn. Beim Facelifting wird nicht nur die oberflächliche Haut gestrafft, sondern es werden gleichzeitig auch die in der Tiefe liegenden, erschlafften Gewebestrukturen angehoben und in ihre „ursprüngliche“ Position zurück versetzt. Eine Gesichtsstraffung wird bei Bedarf auch in Kombination mit einem Stirn- und Brauenlifting oder einer Augenlidstraffung durchgeführt.
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Fachbegriff:
Facelifting, Facelift, Face Lift
OP-Ziel:
Verjüngung des Gesichtes und des Halses durch eine Gewebestraffung und -repositionierung
OP-Methoden:
SMAS-Lifting (Superficial Muscular Aponeurotic System; in Deutsch: oberflächlich-muskuläres Sehnenplattensystem)
OP-Dauer:
3 – 5 Stunden
Betäubung:
Je nach OP-Umfang in Vollnarkose oder örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf
Klinikaufenthalt:
Mindestens 1 Übernachtung
Nachbehandlung:
Entfernung der Drainagen nach 1 – 2 Tagen, Fäden resp. Klammern nach 7 – 10 Tagen.
Nach der Operation:
Duschen bzw. Baden nach 2 Tagen möglich. Lymphdrainage wird empfohlen, um das Abschwellen zu beschleunigen, zu empfehlen. Auf Sauna, Sport und körperliche Anstrengungen sollten Sie 6 Wochen verzichten.
Schmerzen:
Gering bis mittel
Narben:
Kaum sichtbar
Gesellschafts-und Arbeitsfähigkeit:
Nach 2 bis 3 Wochen
Haltbarkeit:
10 – 15 Jahre
Risiken (mittel-hoch):
Nebenwirkungen:
Fertiges OP-Ergebnis:
Frühestens nach 6 Monaten
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Hilfreiche Suchbegriffe für's Internet:
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